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Die Arbeitskreise
setzten sich aus verschiedenen Akteuren zusammen, die sich (u. a. schon
auf der Innenstadtkonferenz vom 30.11.2006) dazu bereit erklärt haben
an der Weiterentwicklung des Viertels aktiv mitzuwirken. Die Arbeitskreise
sind für alle Interessierten, die sich an der Viertelsentwicklung beteiligen
wollen offen! Nur durch einen aktiven Zusammenschluss verschiedener Interessensvertreter
kann der begonnene Prozess erfolgreich sein. Die Arbeitsgruppentreffen
werden durch die Mitglieder der Steuergruppe geleitet. Ziel der Arbeitsgruppen
ist es, unter Berücksichtigung des vorläufigen Markenkonzeptes, zusammen
mit den Arbeitsgruppenleitern, Maßnahmen zu entwickeln, die zu einer positiven
Zukunft des Viertels beitragen: |
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Erfolgreiches erstes Treffen der Arbeitsgruppe "Einzelhandel und Dienstleistung" |
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| Akteure der AG "Kreatives Milieu" wünschen sich eine bessere Vernetzung im Quartier Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Arbeitsgruppe "Kreatives Milieu" (Architekten, Designer, Künstler, Schauspieler, Tänzer, Vertreter des BA 2) entwickelten Maßnahmen, die eine bessere Vernetzung im Quartier ermöglichen sollen. Die Arbeitsgruppe arbeitete heraus, dass zwar eine hohe Dichte "Kreativer", insbesondere kreative Dienstleister im Viertel vorhanden ist, diese aber kaum wahrgenommen wird. Es gibt zwar verschiedene Netzwerke, die jedoch von einander wenig wissen, eine quartiersbezogene Vernetzung wäre daher wünschenswert. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass das kreative Milieu eine besondere Bedeutung für die Identität des Viertels und das vorhandene Lebensgefühl hat. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehen eine wesentliche Herausforderung in einem positiven und bewussten Austausch mit den Immobilieneigentümern. "Wichtig ist ein Verständnis für einander und ein gemeinsames Bewusstsein für das Quartier". ![]() |
| Das Bahnhofsviertel ist sozial kompetent! Die AG "Soziale Belange" entwickelte am 30. und 31. Mai 2007 viele Maßnahmenvorschläge. Deutlich wurde, das Viertel ist in vieler Hinsicht sozial kompetent. Das Viertel ist geprägt durch eine Vielzahl sozialer Einrichtungen mit überwiegend stadtweitem Einzugsgebiet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Arbeitsgruppe (Vertreterinnen und Vertreter des Sozialbürgerhauses Mitte, des Jugendinformationszentrums, der St. Pauluskirche, Regsam, des BA 2 und des Sozialreferates) betonten, dass nicht nur die institutionalisierte soziale Kompetenz besonders ausgeprägt ist, sondern auch die Bewohner selber eine hohe Toleranz leben. Nach dem Motto:"Bahnhofsviertel macht frei" bietet das Viertel Raum für verschiedene Lebensentwürfe und Lebensanschauungen. Die Vielfalt der Ethnien, der Religionen und gesellschaftlichen Gruppierungen, gilt nach Auffassung der Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Arbeitskreises als besonderes "Milieu" auch in Zukunft besonders zu schützen. |
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