Arbeitskreise
 

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Arbeitskreise

 

Die Arbeitskreise setzten sich aus verschiedenen Akteuren zusammen, die sich (u. a. schon auf der Innenstadtkonferenz vom 30.11.2006) dazu bereit erklärt haben an der Weiterentwicklung des Viertels aktiv mitzuwirken. Die Arbeitskreise sind für alle Interessierten, die sich an der Viertelsentwicklung beteiligen wollen offen! Nur durch einen aktiven Zusammenschluss verschiedener Interessensvertreter kann der begonnene Prozess erfolgreich sein. Die Arbeitsgruppentreffen werden durch die Mitglieder der Steuergruppe geleitet. Ziel der Arbeitsgruppen ist es, unter Berücksichtigung des vorläufigen Markenkonzeptes, zusammen mit den Arbeitsgruppenleitern, Maßnahmen zu entwickeln, die zu einer positiven Zukunft des Viertels beitragen:

Folgende Arbeitsgruppen werden tagen:

AK Einzelhandel und Dienstleistung:
Leitung: Ali Erdem ( Mitglied des Vorstandes der Türkisch-Deutsche Handelskammer, IHK)

AK Hotellerie und Gastronomie:
Leitung: Conrad Mayer (Hotel- und Gaststättenverband, Hotel Conrad)

AK Multinationalität:
Leitung:Alexander Miklosy (Bezirksausschussvorsitzender des 2. Stadtbezirkes, Ludwigs- und Isarvorstadt)

AK Kreatives Milieu/Kultur:
Leitung: Johannes Ponader (Kutscherhaus)

AK Soziale Belange:
Leitung: Alexander Miklosy (Bezirksausschussvorsitzender des 2. Stadtbezirkes, Ludwigs- und Isarvorstadt)

AK Grün- und Freiflächen:
Leitung: Johannes Ponader (Kutscherhaus)

AK Jugend und Familie:
Leitung: Ursula Ammermann (Münchner Forum e.V.)

AK Wohnen:
Leitung: Julia Krug (Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Stadt München)

AK Investitionen/Immobilienmarkt:
Leitung: wird noch besetzt

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Arbeitskreis Einzelhandel und Dienstleistung

Erfolgreiches erstes Treffen der Arbeitsgruppe "Einzelhandel und Dienstleistung"
Am 15. und 16. Mai 2007 fand das Treffen der AG Einzelhandel statt. An zwei Abenden wurden Stärken und Schwächen des Einzelhandels im südlichen Bahnhofviertel zusammengetragen und analysiert. Auf Grundlage der erarbeiteten Erkenntnisse wurden Maßnahmenvorschläge entwickelt.
Nach einer kurzen Darstellung des Gesamtprojektes "Südliches Bahnhofsviertel" und des bisherigen Projektverlaufes, wurde in der Diskussion mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern (Geschäftsinhaber, Vertreter von Verbänden, Immobilieneigentümer, Vertreter des BA 2 etc.), die Stärken und Schwächen des bestehenden Dienstleistungs- und Einzelhandelsangebot im südlichen Bahnhofsviertel herausgearbeitet.
Dabei wurde insbesondere der Wert des vorhandenen spezialisierten Einzelhandels im Bereich "Elektronik" und das vielfältige und kleinteilige Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot betont. Das Viertel deckt ein sehr breites Angebotsspektrum ab ähnlich einem "Vollsortimenter". Eine besondere Stärke sind die zahlreichen persönlich und individuell geführten Betriebe, die Kundennähe sicherstellen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass das Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot im südlichen Bahnhofsviertel über wesentliche Alleinstellungsmerkmale verfügt und fassten die vorhandenen Qualitäten mit den Worten:"Das Bahnhofsviertel, alles außer Langeweile" zusammen.
Es wurden zahlreiche Maßnahmenvorschläge erarbeitet, die sich im wesentlichen auf den Themenkomplex der "Außendarstellung" konzentrierten.


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Arbeitskreis Hotellerie und Gastronomie



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Arbeitskreis Multinationalität

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Arbeitskreis Kreatives Milieu
Akteure der AG "Kreatives Milieu" wünschen sich eine bessere Vernetzung im Quartier
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Arbeitsgruppe "Kreatives Milieu" (Architekten, Designer, Künstler, Schauspieler, Tänzer, Vertreter des BA 2) entwickelten Maßnahmen, die eine bessere Vernetzung im Quartier ermöglichen sollen.
Die Arbeitsgruppe arbeitete heraus, dass zwar eine hohe Dichte "Kreativer", insbesondere kreative Dienstleister im Viertel vorhanden ist, diese aber kaum wahrgenommen wird. Es gibt zwar verschiedene Netzwerke, die jedoch von einander wenig wissen, eine quartiersbezogene Vernetzung wäre daher wünschenswert.
Darüber hinaus wurde festgestellt, dass das kreative Milieu eine besondere Bedeutung für die Identität des Viertels und das vorhandene Lebensgefühl hat.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehen eine wesentliche Herausforderung in einem positiven und bewussten Austausch mit den Immobilieneigentümern. "Wichtig ist ein Verständnis für einander und ein gemeinsames Bewusstsein für das Quartier".


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Arbeitskreis Soziale Belange
Das Bahnhofsviertel ist sozial kompetent!
Die AG "Soziale Belange" entwickelte am 30. und 31. Mai 2007 viele Maßnahmenvorschläge. Deutlich wurde, das Viertel ist in vieler Hinsicht sozial kompetent.
Das Viertel ist geprägt durch eine Vielzahl sozialer Einrichtungen mit überwiegend stadtweitem Einzugsgebiet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Arbeitsgruppe (Vertreterinnen und Vertreter des Sozialbürgerhauses Mitte, des Jugendinformationszentrums, der St. Pauluskirche, Regsam, des BA 2 und des Sozialreferates) betonten, dass nicht nur die institutionalisierte soziale Kompetenz besonders ausgeprägt ist, sondern auch die Bewohner selber eine hohe Toleranz leben.
Nach dem Motto:"Bahnhofsviertel macht frei" bietet das Viertel Raum für verschiedene Lebensentwürfe und Lebensanschauungen. Die Vielfalt der Ethnien, der Religionen und gesellschaftlichen Gruppierungen, gilt nach Auffassung der Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Arbeitskreises als besonderes "Milieu" auch in Zukunft besonders zu schützen.

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Arbeitskreis Grün- und Freiflächen

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Arbeitskreis Jugend und Familie

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Arbeitskreis Wohnen

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Arbeitskreis Investitionen/Immobilienmarkt

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